Interview — Jonny Mahoro
»Wir müssen in alle Richtungen Hoffnung ausstrahlen«
Zwischenphasen, Zukunftsangst und Zuversicht – mit seiner Musik gibt Jonny Mahoro seiner Generation eine Stimme und gilt damit als bedeutsamer Newcomer des vergangenen Jahres. Sein Song »Zwischenphase« brachte ihm populäre und kritische Anerkennung, mit der EP »Innenleben« legte er nach. Wir treffen den 26-Jährigen in einem Waschsalon und sprechen über sein neues Leben als erfolgreicher Musiker, die damit verbundenen Kehrseiten, emotionale Ehrlichkeit und Hoffnung in unsicheren Zeiten.
22. Februar 2026 — Interview & Text: Noah Anton Schmitt, Fotografie: Juliusz Gastev

Jonny Mahoro hat ein aufregendes Jahr hinter sich: Am Anfang ist er noch arbeitslos und am Ende für den POLYTON-Preis nominiert: eine Auszeichnung, die von den renommierten Mitglieder:innen der Akademie für Populäre Musik verliehen wird. Dahingebrach hat ihn sein Song »Zwischenphase«, in dem er beschreibt, wie es sich anfühlt, als Mitte-Zwanzigjähriger zwischen Lebensphasen zu stehen und nicht genau zu wissen, wie es weitergeht: auf der einen Seite mit dem Ernst des Erwachsenseins konfrontiert zu sein und auf der anderen Seite noch in jugendlicher Leichtigkeit zu schwelgen, so schön wie sie ist.
Im Herbst 2025 folgte dann der Release von »Innenleben«, seiner zweiten EP. Getragen von einprägsamen Melodien und zarten Stimmlagen verleiht Jonny Mahoro dem Wechselbad seiner Gefühle Raum. Von der Suche nach Selbstliebe, Herzschmerz und Haltlosigkeit bis zu Hymnen auf die schönen Seite des Lebens ist alles mit dabei. Besonders eindrucksvoll ist der Song »Zukunftsangst«, denn Jonny Mahoro gelingt es, der Gefühlswelt einer Generation an jungen Menschen Ausdruck zu verschaffen, der vor lauter Krisen die Zukunft abhanden gekommen ist. So sind seine Songs Balsam für die Seele. Dazu passt, dass er bei seinen Konzerten Blumen an Menschen im Publikum verteilt, die gerade eine besonders schwere Zeit durchmachen.
Wir treffen Jonny Mahoro bei »Freddy Leck sein Waschsalon« im Berliner Stadtteil Moabit. Seit nahezu zwanzig Jahren ist der Ort mit der kultigen Tapete nicht mehr aus der Gotzkowskystraße wegzudenken. Hier geht die Nachbarschaft ein und aus, unterhält sich, trinkt einen Kaffee oder liest eine der ausliegenden Zeitschriften. Wäsche wird von Herrn »F. Leck« mit Leidenschaft gemacht: So trägt jede Waschmaschine sogar einen eigenen Namen.

»Ich muss mich immer noch kneifen, wenn ich den Song live spiele.«
MYP Magazine:
Jonny, Anfang 2025 hattest Du noch einen Termin beim Jobcenter, dann ging Dein Song »Zwischenphase« auf TikTok viral und hat mittlerweile über zehn Millionen Streams erreicht. Wie ist es für Dich, so einen Hit geschrieben zu haben?
Jonny Mahoro:
Es ist ein bisschen surreal. Den Song habe ich im Sommer 2024 geschrieben, kurz nach meinem 25. Geburtstag. Danach lag er in der Dropbox und es ist erst mal nichts passiert. Erst acht Monate später haben wir den Track in den sozialen Medien geteasert, daraus hat sich dann ein komplettes Eigenleben entwickelt. Ich fand den Song gut, aber dass er so erfolgreich wird, habe ich nicht erwartet. Mich freut es, dass so viele Menschen sich damit verbunden fühlen. Tatsächlich muss ich mich immer noch kneifen, wenn ich den Song live spiele, denn er hat mein Leben verändert.

»Viele meiner Freunde sind jetzt mit dem Master fertig, andere heiraten, und ich fühle mich gerade von beidem extrem weit weg.«
MYP Magazine:
Wie sah Dein Leben vor dem Song aus?
Jonny Mahoro:
Vor einem Jahr war alles ziemlich schwer für mich. Ich hatte kein Geld, wirklich gar kein Geld für nichts, nicht mal für meine Miete. Zum Glück hat das jemand anderes für mich übernommen. Dazu kam, dass ich nach dem Abschluss meines Studiums keinen Job gefunden habe. Außerdem wusste ich nicht, wie es mit meiner Beziehung weitergeht, und über meine Eltern habe ich mir auch Gedanken gemacht. Auch von den Labels, mit denen wir damals im Gespräch waren, haben wir keine zielführenden Angebote bekommen. Mein Manager und ich waren ganz schön verzweifelt, wir wussten nicht, wie wir den nächsten Schritt machen sollten. »Zwischenphase« war der Katalysator dafür, dass ich mich voll auf meine Musik konzentrieren und die Miete wieder zahlen konnte.
MYP Magazine:
Befindest Du dich aktuell noch in einer Zwischenphase?
Jonny Mahoro:
Ich glaube, es gibt nicht nur die eine Zwischenphase, die ich in dem Song beschreibe. Vielleicht war das die Spitze der Mitte-Zwanzig-Zwischenphase. Ganz über den Berg bin ich allerdings noch nicht. Was ich in dem Song beschreibe, ist immer noch relevant. Viele meiner Freunde sind jetzt mit dem Master fertig, andere heiraten, und ich fühle mich gerade von beidem extrem weit weg.

»Ich hatte wenig Zeit für meine Familie und Freunde. Für manche konnte ich kein guter Freund sein.«
MYP Magazine:
Aus der Arbeitslosigkeit zum POLYTON-Preis, Dein vergangenes Jahr könnte als Hollywood-Geschichte erzählt werden. Erfolg hat aber auch Kehrseiten, wie alles im Leben. Was hat Dich der Erfolg gekostet?
Jonny Mahoro:
Ich hatte wenig Zeit für meine Familie und Freunde. Für manche konnte ich kein guter Freund sein, weil ich nicht immer erreichbar war. Wenn ich die ganze Zeit weg bin und auf Nachrichten nicht antworte, wirkt sich das auf Beziehungen aus. Natürlich ist meine Absicht nicht böse, aber leider geht das jetzt mit meinem Leben einher. Man lernt Neues zu schätzen und merkt, mit wem Freundschaften trotzdem leicht zu pflegen sind.
Klar, andere Berufe wirken sich auch auf das Privatleben aus, aber bei mir kommt hinzu, dass ich in der Öffentlichkeit stehe. Auf der einen Seite ist es toll, wenn so viele Leute mich feiern, andererseits bekomme ich auch den Hass im Internet ab. Ich versuche zwar, mich davon abzugrenzen, aber das ist nicht so leicht. Irgendwo bin ich auch nur ein Mitte-Zwanzigjähriger, der ein sehr, sehr verrücktes Jahr erleben durfte.

»Was ich nicht verlieren will, ist ehrliche Kunst zu machen.«
MYP Magazine:
Deine Songtexte sind von emotionaler Ehrlichkeit gekennzeichnet. Woher kommt der Mut, Dich öffentlich so verletzlich zu zeigen?
Jonny Mahoro:
Oft vergeht eine ganze Weile zwischen dem Moment, in dem ich einen Song schreibe, und dem Release. In der Zwischenzeit rede ich viel mit Menschen, die mir nahestehen. So kann ich meine Gefühle verarbeiten, bevor ich mit den Songs auf die Bühne gehe.
Es gibt auch aktuell in meiner Ablage Lieder, bei denen ich noch nicht bereit bin, sie zu veröffentlichen. Mit Songs ist es schon fast wie mit einer Schwangerschaft: Es zieht sich einfach. Und wenn die Zeit reif ist, kann das Kind das Licht der Welt erblicken. Manchmal braucht die Geburt länger, manchmal ist sie komplizierter und manchmal leichter. Was ich nicht verlieren will, ist ehrliche Kunst zu machen.

»Vor allem versuche ich zu vermeiden, über Dinge zu schreiben, von denen ich wenig Ahnung habe.«
MYP Magazine:
Wie erreichst Du diese Ehrlichkeit, wenn Du einen Song schreibst?
Jonny Mahoro:
Ich schreibe aus meiner Perspektive: wie ich das Leben wahrnehme, was ich fühle. Wenn ich persönlich Musik von anderen höre, kann ich mich viel besser in die Situation hineinversetzen, wenn sie aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Vor allem versuche ich zu vermeiden, über Dinge zu schreiben, von denen ich wenig Ahnung habe. Zum Beispiel, wenn es um Politik geht: Dazu habe ich keinen richtigen Bezug und wüsste auch nicht, wie ich das in einen Song packen würde.

»Es ist ein Wahnsinn, was sich Leute im Internet herausnehmen zu schreiben.«
MYP Magazine:
Trotzdem singst Du in »Zukunftsangst« darüber, dass Du dir die Zukunft inmitten von Unsicherheiten kaum mehr vorstellen kannst. Ist das kein politischer Song?
Jonny Mahoro:
Doch, der Song ist schon politisch – aber ohne, dass er ein politischer Song sein will. In der Promophase habe ich schnell gemerkt, dass so ein Song von mir als Schwarzem Künstler automatisch politisch ist. Ich habe viele rassistische Anfeindungen erlebt, die Kommentare in den sozialen Medien waren wirklich bodenlos. Es ist ein Wahnsinn, was sich Leute im Internet herausnehmen zu schreiben. Das hat mich aber nur darin bestärkt, diesen Song herauszubringen. Ursprünglich kam das Stück aber aus einem anderen Kontext. Ausgehend von der Zwischenphase lag die Zukunftsangst mehr auf der Hand als der große Optimismus.

»Ich denke nicht, dass die Lage hoffnungslos ist. Man muss die Hoffnung nur ein bisschen mehr suchen.«
MYP Magazine:
Optimismus findet man an anderer Stelle, da singst Du: »Vielleicht, vielleicht, vielleicht wird alles viel leichter.« Woher schöpfst Du diese Zuversicht?
Jonny Mahoro:
Aus lustigen Abenden mit Freunden, Telefonaten mit meinen Eltern, diesen fünf Minuten, in denen die Welt ziemlich in Ordnung ist. Ob man auf einer Party ist oder am Meer hockt, es gibt genug gute Momente. Ich denke nicht, dass die Lage hoffnungslos ist. Man muss die Hoffnung nur ein bisschen mehr suchen. Tatsächlich weigere ich mich, hoffnungslos zu sein. Gerade wir als Menschen, die eine Stimme haben, die jung und gesund sind und das Privileg besitzen, dass es ihnen gut geht, müssen in alle Richtungen Hoffnung ausstrahlen. Ja, die Welt ist gerade scheiße, aber wir müssen trotzdem das Beste daraus machen.

»Damals habe ich meinen Selbstwert daran festgemacht, beliebt zu sein.«
MYP Magazine:
In dem Song »Ich lieb mich nicht« thematisierst du unter anderem ein geringes Selbstwertgefühl als Teenager. Was würdest Du deinem jüngeren Ich heute sagen?
Jonny Mahoro:
Damals habe ich meinen Selbstwert daran festgemacht, beliebt zu sein und Bestätigung von anderen zu bekommen. Beides ist aber ultrafragil. Hinzukam, dass meinen Eltern schulischer Erfolg sehr wichtig war. Schulischer Misserfolg hat sich dementsprechend zehnmal schlimmer angefühlt, als er eigentlich war. Ich war auch nicht dumm, nur vielleicht etwas langsam und ein bisschen faul. Abgesehen davon würde ich meinem jüngeren Ich sagen: Sei noch ein Stück mutiger, trau dich aus deiner Komfortzone heraus. Und mach noch viel mehr Musik, so viel wie du kannst.
»Sich selbst zu lieben ist eine schwierige Sache.«
MYP Magazine:
Hast Du mittlerweile das Gefühl, Dich selbst zu lieben?
Jonny Mahoro:
Inzwischen verstehe ich mich besser und bin ehrlicher zu mir selbst – meistens zumindest. Sich selbst zu lieben ist aber eine schwierige Sache. Lange habe ich mich nicht als vollwertig liebenswert gesehen. In meiner Wahrnehmung dachte ich immer: Ich bin lieb und nett, aber ich habe auch diese oder jene schlechte Sache gemacht, die das wieder zunichtemacht. Ich habe gelernt, dass auch solche Gedanken okay sind und dazugehören. Es wird keinen Punkt geben, an dem ich perfekt bin, an dem ich mit einem Traumkörper herumlaufe, meine Finanzen im Griff habe und so weiter.


»Meine Eltern sind trotz sehr widriger Umstände überaus lebensfroh.«
MYP Magazine:
Du sprichst oft über Deine Eltern, auch in Deinen Songs. Kannst Du beschreiben, welche Rolle sie in Deinem Leben spielen?
Jonny Mahoro:
Sie gehören zu den wichtigsten Menschen in meinem Leben. Ohne meine Eltern wäre ich jetzt nicht hier – zuallererst natürlich, weil sie mich auf diese wunderschöne Welt gebracht haben. (lacht) Aber auch, weil sie mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer voll unterstützt haben. Ich habe viel Respekt für das, was sie durchgemacht haben. Sie sind als junge Erwachsene aus Burundi nach Deutschland gekommen. Obwohl wir als Familie deutlich weniger finanzielle Mittel hatten als die meisten meiner Freunde, hat es meiner Schwester und mir an nichts gefehlt. Meine Eltern sind trotz sehr widriger Umstände überaus lebensfroh. Ich habe von ihnen gelernt, nicht aufzugeben, auszuhalten, durchzuhalten und trotzdem nicht die Freude am Leben zu verlieren.

»Ich muss lernen, dass meine Kapazitäten begrenzt sind.«
MYP Magazine:
Durchhaltevermögen braucht man in der Musikbranche, der Erfolgsdruck und die Arbeitsauslastung sind hoch. Wie gehst Du damit um?
Jonny Mahoro:
Es stimmt schon, ich arbeite extrem viel – auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt, weil es mir so viel Spaß macht. Ich fordere einiges von mir, muss aber lernen, dass meine Kapazitäten begrenzt sind. Körperlich merke ich, dass in den letzten Monate viel los war. Etwas Erholung würde mir guttun, nicht zuletzt, um mental wieder fit zu werden. Nur so kann ich die ehrlichste und beste Musik machen. Wenn man einen erfolgreichen Song hat, ist natürlich immer die Frage, wie es danach weitergeht. Ich habe jedoch nur bedingt Kontrolle darüber, ob ein Song erfolgreich wird oder nicht. Alles, was ich machen kann, ist möglichst gute Musik. Am Ende sind es die Leute, mein Publikum, die daraus mehr machen.

»Mir ist es enorm wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen.«
MYP Magazine:
Wie würdest Du die Leute beschreiben, die Deine Musik hören?
Jonny Mahoro:
Ich habe wirklich sehr mausige Fans. Das merke ich auch bei meinen Konzerten immer wieder, die Leute sind so lieb zueinander. Teilweise kommt jemand allein und geht mit Freunden. Mir ist es enorm wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und ich mich dementsprechend auch wohlfühlen kann. Ich schätze den gegenseitigen Austausch sehr, dafür sind die sozialen Medien optimal. Wenn ich dort sehe, wie meine Fans erzählen, was sie denken und wie sie sich bei meinen Songs fühlen, berührt mich das. Es ist wahnsinnig schön, da mitzufühlen.

»Für das große Ganze sollte man sich auch mal in den Arsch beißen können.«
MYP Magazine:
Du hast in den sozialen Medien eine große Reichweite und bist dort sehr aktiv. Kann man als Musiker heute eigentlich noch Erfolg haben, ohne gleichzeitig auch Influencer zu sein?
Jonny Mahoro:
Wenn man ganz neu anfängt, ist es ohne soziale Medien sicherlich möglich, aber viel schwieriger. Ich verstehe, dass Musiker einfach nur Musik machen wollen. Gleichzeitig denke ich auch, dass man mit einer starken Abwehrhaltung gegenüber sozialen Medien die Möglichkeit verpassen, eine Menge Menschen abzuholen. Aus meiner Sicht gibt es keinen Job, der nicht auch etwas hat, das man ungern macht. Für das große Ganze sollte man sich auch mal in den Arsch beißen können.

»Mittlerweile ist die Mütze für mich wie ein Superhelden-Umhang.«
MYP Magazine:
Auffällig ist, dass man Dich in der Öffentlichkeit nie ohne Deine Mütze sieht. Was hat es damit auf sich?
Jonny Mahoro:
Die Mütze ist mein Markenzeichen geworden. Ich trage sowieso schon für mein Leben gerne Kopfbedeckungen, irgendwann ist es bei der pink-roten Mütze geblieben. Mittlerweile ist die Mütze für mich wie ein Superhelden-Umhang. Sobald ich sie aufziehe, springt der Jonny Mahoro an. Da gibt’s auch eine lustige Geschichte: Ich war im Sommer auf einem Festival und hatte auf dem Weg zur Bühne meine Mütze nicht auf, die Person vom Sicherheitsdienst wollte mich nicht durchlassen. Dann hab‘ ich sie aufgezogen und wurde erkannt. Ich werde auch auf der Straße ohne Mütze viel weniger erkannt als mit, das ist wild. (lacht)

»Jonny muss erst das gebrochene Herz erleben, damit Jonny Mahoro dann auf der Bühne darüber singen kann.«
MYP Magazine:
Wie würdest Du den Unterschied beschreiben zwischen Jonny Mahoro – dem Musiker mit Mütze – und Jonny, der Privatperson?
Jonny Mahoro:
Einen grundsätzlichen Unterschied gibt es nicht. Oft sehe ich mich allerdings eher als Jonny und weniger als Jonny Mahoro. Ich glaube, Jonny Mahoro fällt es ein bisschen leichter, mit Problemen umzugehen. Jonny dagegen macht die ganze Arbeit, damit Jonny Mahoro die Lorbeeren dafür einsacken kann. Jonny muss erst das gebrochene Herz erleben, damit Jonny Mahoro dann auf der Bühne darüber singen kann.
MYP Magazine:
Was kommt als nächstes?
Jonny Mahoro:
Ich mache neue Musik und habe das Gefühl, mich dabei neu zu finden. In meinem Kopf sind momentan viele Punkte, Ausrufezeichen und Fragezeichen. Das finde ich total spannend. Am Ende des Tages bin ich einfach gespannt, wo der Weg für mich hingeht. Ob es ein kometenhafter Aufstieg wird oder eher – weil realistischer – ein Hoch und Runter: Ich habe einfach Bock auf das, was kommt.

Mit besonderem Dank an das Team des Freddy Leck sein Waschsalon.
Mehr von und über Jonny Mahoro:
Interview & Text: Noah Anton Schmitt
Fotografie: Juliusz Gastev





























